Bauleitplanung und Satzungen

BP Langensteinbach Speicherstraße I
BP - Karlsbad

Bebauungsplan | Speicherstraße I • Karlsbad

Plangebietgröße ca. 0,89 ha | Mai 2020

Ein wesentliches Planungsziel der Gemeinde Karlsbad ist die Sicherung und Stärkung der Wohnfunktion in allen ihren Ortsteilen. Daher sollten zukünftige Planungen in städtebaulichem Einklang geregelt sowie einer unkontrollierten und unverhältnismäßigen Bauentwicklung vorgebeugt werden. Durch die Aufstellung des Bebauungsplans wurde eine systematisch-rücksichtsvolle Nachverdichtung in städtebaulich verträglichem Umfang ermöglicht. Zur Erhaltung der Wohnqualität sollte zeitgleich die vorhandene Durchgrünung der hinteren Grundstücks-Teilflächen dauerhaft gesichert werden. Wichtig war daher einerseits die Erhaltung innerörtlich zusammenhängender Gartenflächen sowie andererseits die Vorbeugung einer zunehmenden Vollversiegelung mit allen damit verbundenen, kleinklimatischen Nachteilen.

Stellplatzsatzung Ötigheim
Stellplatzsatzung - Ötigheim

Stellplatzsatzung • Ötigheim | März 2020

Die Gemeinde Ötigheim weist, wie bei Orten mit langer Geschichte üblich, verschiedene Entwicklungsphasen auf. Von der Entwicklung entlang bestehender Erschließungsstraßen, über die Erarbeitung von Baufluchtenplänen, bis hin zur heutigen Planung durch Bebauungspläne, spiegeln sich die jeweiligen Planungsphasen im Ortsbild wider. Durch die Entwicklung des öffentlichen und privaten Verkehrs hat sich in den letzten Jahrzehnten eine deutliche Veränderung ergeben. Aufgrund des ausbaufähigen öffentlichen Nahverkehrs erhöht sich das Erfordernis nach privaten Fahrzeugen, so dass heute mehrere Pkw pro Wohneinheit üblich sind. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu erheblichen Engpässen für Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr, Müllfahrzeuge etc. durch parkende Autos auf Gehwegen und Straßen. Die Gemeinde möchte diese Missstände beenden und begründet damit die Erhöhung der Stellplatzverpflichtung.

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VbB Einkaufsmarkt Hohenwettersbach
VbB - Einkaufsmarkt Hohenwettersbach

Vorhabenbezogener Bebauungsplan | Einkaufsmarkt Hohenwettersbach • Karlsruhe

Plangebietgröße ca. 8.508 m² | Januar 2020

Zur Sicherung und Stärkung der Lebensmittel-Nahversorgung in den Ortsteilen wurde im Stadtteil Hohenwettersbach die Ansiedlung eines Einzelhandelsbetriebs angestrebt. Aufgrund der für ein solches Vorhaben erforderlichen Lage und Grundstücksgröße kam als einziger Standort ein insgesamt ca. 6.560 m² großes Vorhabengrundstück am westlichen Ortseingang in Betracht. Große Teile des Plangebiets waren bislang Bestandteil einer Golfplatzanlage. Für die Zufahrt und die Geländemodellierung wurden insgesamt knapp 700 m² große Teilflächen eines städtischen Flurstücks beansprucht. Das gesamte Vorhabengrundstück wird im Einvernehmen zwischen dem Vorhabenträger und der Stadt Karlsruhe als Fläche für einen Nahversorgungsstandort entwickelt.

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Schwetzingen Aktualisierung der Gestaltungssatzung
Satzung - Schwetzingen

Satzung | Aktualisierung der Gestaltungssatzung Innenstadt • Schwetzingen

Plangebietgröße 74 ha | Oktober 2019

Die historische Bebauung der Schwetzinger Innenstadt unterscheidet sich je nach Entstehungszeit in einer Reihe städtebaulicher und baulicher Details. Aufbauend auf einer straßenweisen Begehung und Analyse der typischen Merkmale wurden fünf Teilbereiche festgelegt, für die entsprechend angepasste Festsetzungen der Gestaltungssatzung gelten. Auch aufgrund der jeweiligen Nutzungsschwerpunkte ergeben sich besondere Anforderungen, die Einfluss auf die Gestaltung haben.

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Vorhabenbezogener Bebauungsplan Karlsruhe Fasanengarten
VbB Karlsruhe

Vorhabenbezogener Bebauungsplan | Karlsruhe • Fasanengarten

Plangebietgröße 1,05 ha | September 2019

Die Hardtwaldsiedlung Karlsruhe eG wolllte durch eine qualifizierte Innenentwicklung im Quartier ‚Am Fasanengarten‘, das sich im Eigentum der Genossenschaft befindet, ihr Wohnungsangebot ergänzen. Aufgrund der demographischen Veränderungen bestand eine besondere Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen. Ergänzend sollte ein Wohnprojekt realisiert werden, das neben altersgerechten Wohneinheiten eine ambulante, betreute Wohngemeinschaft für volljährige Menschen mit Behinderung anbietet. Unser Stadtplanungsbüro sowie das Architekturbüro archis wurden beauftragt, im Rahmen einer Machbarkeitsstudie Randbedingungen und Potentiale einer möglichen Innenentwicklung zu untersuchen. Es ging dabei um die städtebaulich sinnvolle Erweiterung des Wohnungsangebots, die verträgliche Einbindung in den denkmalgeschützten Bestand, eine klimatisch optimierte Gebäudeanordnung, die Neuordnung der Parkierung im Blockinnenbereich, sowie die Neuordnung der Mietergärten.

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Bebauungsplanänderung Freudental Besigheimerstraße
BP-Änd. Freudental

Bebauungsplan-Änderung | Freudental • Nördlich der Besigheimer Str.

Plangebietgröße 0,23 ha | August 2019

Der Geltungsbereich der 5. Änderung war Teil eines Bebauungsplans, der bereits in vier Teilbereichen geändert wurde. Der Bebauungsplan 2. Änderung stammte aus dem Jahre 1977. Seit dem Inkrafttreten dieser 2. Änderung haben sich die Bauvorstellungen bei Einfamilien- und Doppelhäusern in einigen Details geändert. Bei der 3. Änderung aus dem Jahr 2000, die im Anschluss an ein Gebäude östlich in Richtung der kath. Kirche liegt, wurden diese Entwicklungen überwiegend schon umgesetzt. Im Zuge der Vermarktung hat sich gezeigt, dass die Festsetzungen aus der 2. Änderung so nicht mehr zeitgemäß sind und entsprechend der 3. Änderung durch unser Stadtplanungsbüro angepasst werden sollten.

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Teil-Flächennutzungsplan Straubenhardt Windenergie
Teil-FNP Straubenhardt Windenergie

Teil-Flächennutzungsplan | Straubenhardt • Windenergie | Juni 2016

Die Gemeinde Straubenhardt ist schon seit vielen Jahren im Bereich regenerativer Energiegewinnung sehr engagiert, bisher durch die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Dachflächen öffentlicher Gebäude und durch das bestehende Biomasseheizwerk. Bereits 2010 hat der Gemeinderat der Gemeinde Straubenhardt einen Aufstellungsbeschluss zur 4. Änderung des Flächennutzungsplans gefasst, mit dem Ziel im Süden des Gemeindegebietes eine Konzentrationsfläche zur Errichtung eines Windparks mit mehreren Windkraftanlagen in der dortigen Waldfläche auszuweisen. In Berücksichtigung der bestehenden Rechtslage sollte der Planbereich auf Ebene der kommunalen Flächennutzungsplanung als Konzentrationszone für Windenergieanlagen gesichert und damit gleichzeitig ein Ausschluss auf dem restlichen Gemarkungsgebiet erreicht werden. Die Darstellung der Fläche für Windenergieanlagen erfolgte als Konzentrationszone in überlagernder Darstellung mit der bestehenden Grundnutzung – hier ‚Wald‘. Die Aufstellung einzelner Windenergieanlagen ist mit der Grundnutzung „Wald“ vereinbar.

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FNP Änderung GVV Neulingen
FNP-Änd. GVV Neulingen

Flächennutzungsplan-Änderung | GVV Neulingen | Juni 2019

Dem Gemeindeverwaltungsverband Neulingen gehören die drei Einzelgemeinden Neulingen, Kieselbronn und Ölbronn-Dürrn an. Das Verfahren zur 5. Fortschreibung des Flächennutzungsplans, in dessen Zusammenhang der zuvor analog vorliegende FNP auch digitalisiert wurde, wurde durch unser Stadtplanungsbüro abgeschlossen. Schwerpunkt der 5. Fortschreibung war die Ausweisung einer interkommunalen Gewerbefläche sowie die Verbesserung der Nahversorgung in Kombination mit der Umsiedlung von Sportflächen in Neulingen / Bauschlott. Aufgrund aktueller Entwicklungen hat sich an mehreren Standorten ein Änderungsbedarf ergeben, der konkreten Gewerbeflächenbedarf, Wohnbauerweiterungen und die Verbesserung der Nahversorgung in Ölbronn-Dürrn betrifft.

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Bebauungsplan Bad Herrenalb
BP Bad Herrenalb

Bebauungsplan | Bad Herrenalb • Kindergarten-Neubau Neusatz-Rotensol

Plangebietgröße 1,3 ha | Mai 2019

Ziel der Stadt Bad Herrenalb war es den Bedarf an zusätzlichen Kindergartenplätzen durch einen achtgruppigen Kindergartenneubau im Ortsteil Rotensol zu decken. Das Plangebiet eignet sich für diese Nutzungen aufgrund seiner Größe, seiner Umgebung und seiner Lage.
Bei dem Plangebiet handelt es sich um teilweise versiegelte Flächen von ungenutzten Tennisplätzen in der Nähe der Gemarkungs- und Landkreisgrenze am Waldrand, nördlich der Mönchstraße (K 4331). Im betreffenden Bereich gilt kein Bebauungsplan. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile der einzelnen Standorte, erwies sich der gewählte Standort als am Sinnvollsten, insbesondere hinsichtlich der guten verkehrlichen Anbindung, der guten Parkierungsmöglichkeiten sowie der relativ zentralen Lage zwischen den beiden Ortsteilen. Der gewählte Standort ermöglicht somit eine zeitnahe Realisierung der dringend benötigten Kindergartenplätze.

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Vorhabenbezogener Bebauungsplan Sinsheim Steinfurterstraße
VbB Sinsheim

Vorhabenbezogener Bebauungsplan | Sinsheim (edeka) • Erweiterung EDEKA Steinsfurter Straße

Plangebietgröße 0,32 ha | Mai 2019

Geplant wurde eine Erweiterung des bestehenden Lebensmittelmarktes an der Steinsfurter Straße von ehemals 865 m² auf zukünftig ca. 1.500 m² Verkaufsfläche. Es handelte es sich um ein „großflächiges“ Einzelhandelsvorhaben im Sinne der entsprechenden raumordnerischen Kriterien, wodurch die Ausweisung eines Sondergebiets gem. § 11 BauNVO erforderlich war. Die geplante Erweiterung war im Rahmen des bestehenden Planungsrechts nicht möglich. In einer Auswirkungsanalyse aus dem Jahr 2013 wurde empfohlen, die Nahversorgung am Standort Steinsfurt zu stärken, weshalb die Stadt Sinsheim das Büro SCHÖFFLER.stadtplaner.architekten mit der Erstellung dieses VbB beauftragte.

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Bebauungsplanänderung Oberderdingen Flehingerstraße
BP-Änd. Oberderdingen

Bebauungsplan-Änderung | Oberderdingen • 2. Änd. BP Flehinger Str.

Plangebietgröße 670 m² | April 2019

Da der bestehende BP den Neubau einer öffentlichen Parkgarage aufgrund des Maßes der baulichen Nutzung und der möglichen überbaubaren Grundstücksfläche nicht ermöglichte, sollte dieser geändert und in diesem Zuge das in diesem Bereich geltende Planungsrecht an die neuen Erfordernisse abgestimmt, aktualisiert und vereinheitlicht werden. Mit der Aufstellung des Bebauungsplans unterstützte das Büro SCHÖFFLER.stadtplaner.architekten die Gemeinde darin, das vorgesehene Bauvorhaben im Gebiet rechtssicher und zukunftsfähig zu entwickeln. Mit der Planung sollte die Minderung des Parkdrucks erreicht werden.

Gestaltungsrichtlinien Tiefenbronn
Gestaltungsrichtlinien Tiefenbronn

Sonstige Satzungen und Richtlinien | Tiefenbronn • Gestaltungsrichtlinien im Sanierungsgebiet „Historischer Ortskern“

Plangebietgröße 12,92 ha | April 2019

Nachdem der historische Ortskern von Tiefenbronn in das Landessanierungsprogramm aufgenommen worden ist, geht es darum, die vorhandenen Missstände im Gebiet zu beseitigen – wo immer das möglich ist – auch durch finanzielle Unterstützung im Rahmen der Sanierungsförderung. Die von unserem Büro erarbeiteten und durch den Gemeinderat beschlossenen Gestaltungsrichtlinien richten das Augenmerk auf ortstypische Elemente, geben Anregungen für einen sorgsamen, gleichwohl innovativen Umgang mit der Bebauung im Ortskern von Tiefenbronn und wollen dazu ermuntern, mit beratender und finanzieller Unterstützung durch das Sanierungsprogramm Modernisierungsmaßnahmen, Um- oder Neubauvorhaben anzugehen. Es handelt sich nicht um eine verbindliche Satzung sondern um ein Instrument, welches im Zuge der Sanierungsberatung Anwendung findet und bei geförderten Sanierungsmaßnahmen zu beachten ist. Die Sanierung des Ortskerns ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Gemeinde und Grundstücks- bzw. Gebäudeeigentümern. Sie bietet sowohl die Chance, erhaltenswerte Gebäude aufzuwerten, als auch Neues in das gewachsene Ortsbild einzufügen. Die Gemeindeverwaltung, der Sanierungsträger und unser Stadtplanungsbüro stehen bei der Umsetzung beratend zur Seite.

Bebauungsplan Plankstadt Kantstraße
BP Plankstadt

Bebauungsplan | Plankstadt • Kantstraße

Plangebietgröße 3,97 ha | März 2019

Ein wesentliiches Planungsziel der Gemeinde Plankstadt besteht in der Sicherung und Stärkung der örtlichen Wohnfunktion. Vor diesem Hintergrund und aufgrund einer bereits 2018 von unserem Büro durchgeführten Studie plante die Gemeinde die Erschließung neuer Wohnbauflächen nördlich der Kantstraße. Hierzu wurde von der Gemeinde eine Mehrfachbeauftragung ausgelobt mit dem Ergebnis, dass das vorliegende Konzept aus den unterschiedlichen städtebaulichen Ansätzen als Grundlage der verbindlichen Bauleitplanung ausgewählt worden ist. Die Aufstellung eines Bebauungsplanes war zur Sicherung der städtebaulichen Entwicklung und Ordnung erforderlich.

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Bebauungsplan Ladenburg 100Morgen
BP Ladenburg

Bebauungsplan | Ladenburg • 100 Morgen I

Plangebietgröße 11,9 ha | Februar 2019

Bei dem Plangebiet „Hundert Morgen I“ handelt es sich um erschlossene Gewerbe- und Industrieflächen, deren Grundstücke zum überwiegenden Teil mit Betrieben und Anlagen unterschiedlicher Sparten überbaut sind. Die Stadt Ladenburg sah das Erfordernis, die weitere städtebauliche Entwicklung und Ordnung des Plangebiets über einen qualifizierten Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften zu sichern, in diesem Zusammenhang insbesondere auch heutige schallschutztechnische und umweltrelevante Anforderungen zu untersuchen sowie auf die Belange des städtischen Einzelhandels einzugehen.

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Gesamtfortschreibung Flächennutzungsplan Landau Land
FNP Landau Land

Flächennutzungsplan Gesamtfortschreibung | Landau Land | Januar 2016

Die Verbandsgemeinde Landau Land liegt im Süden der Region Rheinpfalz und gehört zum Landkreis Südliche Weinstraße. Sie schließt sich mit ihren 14 Ortsgemeinden von Südwesten bis Nordwesten ringförmig um den Stadtkreis Landau; Landau ist 4-8 km von den einzelnen Ortsgemeinden entfernt. Der Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde Landau Land lag bisher nur ‚analog‘ in Papierform auf Grundlage eines inzwischen veralteten und kaum mehr erkennbaren Katasters vor. Daher hatte die Verbandsgemeinde Landau Land beschlossen, den Flächennutzungsplan durch unser Stadtplanungsbüro in eine digitale Darstellung zu überführen und in diesem Zuge auch nachrichtliche Darstellung, wie z.B. Schutzgebiete zu aktualisieren.

Bebauungsplan Biegen Durlacher Weg
BP - Linkenheim-Hochstetten

Bebauungsplan | Linkenheim Hochstetten • Biegen – Durlacher Weg

Plangebietgröße | Dezember 2018

Der Bebauungsplan „Biegen / Durlacher Weg I“ ist ein wesentlicher Bestandteil der gemeindlichen Entwicklung an der Schnittstelle zwischen den beiden Ortsteilen Linkenheim und Hochstetten und fördert damit das Zusammenwachsen der Gemeinde und stärkt darüber hinaus durch Ausweisung zusätzlicher Einzelhandels- und Mischflächen eine zukünftige zentralere Funktion im geografischen Zentrum. Im Zuge der Detailplanung eines geplanten Altenpflegeheimes sowie einer Einrichtung für betreutes Wohnen zeigte sich ein Anpassungsbedarf des Bebauungsplans in Hinsicht auf die bisher festgesetzten Baugrenzen und Grundflächenzahlen. Dies betraf insbesondere in Teilbereichen die Höhe baulicher Anlagen, sowie die Erhöhung der Grundflächenzahl.

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