Wettbewerbsteilnahme

1. Preis in Zusammenarbeit mit StadtLandschaftPlus | Planungskonkurrenz Esslinger und Heidenheimer Straße | Karlsruhe-Grünwettersbach | Juli 2020
Wettbewerbserfolg "Planungskonkurrenz Esslinger- und Heidenheimer Straße", 1. Platz

Wettbewerbserfolg zusammen mit StadtLandschaftPlus | Karlsruhe-Grünwettersbach, 1. Platz  •  August 2020

Kompakt bebaute Wohninseln werden so im Gelände positioniert, dass immer wieder großzügige Durchblicke auf den bestehenden Ort und die Hügellandschaft im Westen erhalten bleiben und umgekehrt eine direkte Verbindung zwischen bestehender Bebauung und Grünraum entsteht. Ausrichtung und Größe der „Wohninseln“ orientiert sich an den unterschiedlichen topografischen Verhältnissen im Plangebiet. Durch diese Verkippung der Wohncluster verzahnen sich Naturraum und Bebauung und es entstehen grüne Pufferräume zwischen bestehender und neuer Bebauung. Der am stärksten schallbelastete Teil im Norden der Esslinger Straße wird von Wohnbebauung freigehalten. Die bestehende Streuobstwiesen in der Nachbarschaft zum geschützten Biotop werden als öffentliche Grünfläche gesichert. Der Entwurf kommt weitgehend ohne neue Erschießungsstraßen aus, um die Verbindung zwischen Bebauung und Grünraum möglichst nicht zu stören.

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Wettbewerbserfolg Tübingen, 1. Platz

Wettbewerbserfolg | Tübingen, 1. Platz

Der Entwurf definiert eine Folge von differenziert gestalteten Platzräumen und Grünräumen, die das SWR Gelände im Süden mit dem übergeordneten Grünraum des Österbergs im Norden verbinden. Die Aussichtsterrasse des SWR ist über eine Freitreppe mit dem neuen Quartiersplatz verbunden, der durch Gewerbe / Kita sowie ein Café / Bäcker bespielt wird. Über die Stichstraße mit Platzräumen für die Bewohner erreicht man die zusammenhängende öffentliche Grünfläche am Waldrand im Norden des Plangebietes. Hier ist mit Ausblick auf die Umgebung ein Gemeinschaftsspielplatz untergebracht und eine Anbindung an das Erholungsgebiet Österberg vorgesehen. Als durchgehendes landschaftsplanerisches Motiv wird die Verwendung von Natursteinmauern aus großformatigen behauenen Steinen vorgeschlagen, die das Gelände terrassieren.

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Wettbewerbsteilnahme Aalen
Wettbewerbserfolg Aalen, Anerkennung Ideenteil

Wettbewerbserfolg zusammen mit ELEMENT A Architekten | Aalen • Union Areal, Anerkennung Ideenteil

Die Stadt Aalen ist geprägt durch ihre industrielle Vergangenheit und verfügt dementsprechend über zahlreiche Potentialflächen auf ehemaligen Gewerbestandorten. Seit Jahren besteht das Bemühen, Stadtentwicklung nicht nur im Außenbereich, sondern auch durch intelligente Nachnutzung von brachliegenden Arealen zu betreiben. Gerade dem Aalener Süden, in welchem das „Union-Areal“ liegt, kommt dabei durch seine zentrale Lage, die gute Erreichbarkeit, die Gewässernähe und nicht zuletzt die Größe eine herausragende Bedeutung zu. Die Stadt Aalen und der Ostalbkreis haben sich im Juli 2017 auf eine gemeinsame Auslobung eines Ideen- und Realisierungswettbewerbs verständigt, um so bestmögliche Ergebnisse für Städtebau und Hochbau zu erzielen. Im Vordergrund stand dabei nicht allein die Ideenfindung zur Aufstellung eines Bebauungsplans, vielmehr waren städtebaulichen Konzepte und Ideen für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Gebietes gefordert.

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Wettbewerbserfolg Tettnang, 1. Platz

Wettbewerbserfolg | Tettnang, 1. Platz

Das übergeordnete städtebauliche Ziel des Entwurfs war die verbesserte Wahrnehmung des Bereichs zwischen Montfortstraße und Karlsstraße sowie zwischen Schlossstraße und Bärenplatz als gestalterische Einheit und als ablesbare Kernstadt von Tettnang. Dabei sollte auch die Verbindung zum Schlossareal, das als wesentlicher identitätsstiftender Faktor der Stadt gesehen wird, gestärkt werden. Im gesamten Kernstadtbereich sollte der Verkehr nur mit reduzierter Geschwindigkeit fahren, die beiden Haupteinkaufsstraßen mit dem größten Fußgängerverkehr, die Montfortstraße und die Karlsstraße, sollten als verkehrsberuhigter Bereich ausgebildet werden.

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Wettbewerbserfolg Mengen
Wettbewerbserfolg Mengen, 1. Platz

Wettbewerbserfolg zusammen mit BHM Planungsgesellschaft mbH | Mengen • Stadträumliches Entwicklungskonzept, 1. Platz

Obwohl die Mengener Altstadt über eine Bau- und Raumstruktur, in der Stadtgeschichte und Stadtfunktionen deutlich ablesbar sind, verfügt, waren Milieu und Image eines historischen und zugleich modernen Stadtzentrums bislang nur unzureichend präsent. Zur Erhaltung der Altstadt als multifunktionales Zentrum der Gesamtstadt war es neben der Reparatur des öffentlichen Raumes notwendig, punktuell Impulse für Nutzungen zu schaffen, die im bestehenden kleinteiligen Altstadtgefüge keinen Platz finden, wie beispielsweise Bekleidungsfachgeschäfte. Diese Impulse mussten verträglich in die historische Baustruktur integriert werden. Dabei galt es die Hauptstraße mit den beidseitig dichten Baufeldern auch weiterhin als Rückgrat der Versorgungseinrichtungen und als Lebensader der Stadt zu erhalten. Hierbei sollten die zentrenrelevanten Funktionen in der Altstadt und dem östlich daran angrenzenden Bereich konzentriert werden.

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