Stadtsanierung- und Entwicklung

GEK Kämpfelbach
GEK Kämpfelbach

Gemeindeentwicklungskonzept | Kämpfelbach | Dezember 2021

Die Gemeinde Kämpfelbach mit den beiden Ortsteilen Ersingen und Bilfingen wird in ihrer Gemeindeentwicklung schon viele Jahre mit städtebaulichen Förderprogrammen unterstützt. Die Gemeinde hat sich für eine gesteuerte und vorausschauende Gemeindeentwicklung dazu entschieden, ein Gemeindeentwicklungskonzept mit dem vorläufigen Zielhorizont bis 2035 zu erarbeiten. Es bildet auch die Grundlage zur Ableitung von künftigen Sanierungsgebieten sowie gebietsbezogenen städtebaulichen Entwicklungskonzepten (ISEK). Zur Aufnahme in städtebauliche Förderprogramme oder für Aufstockungsanträge bei laufenden Sanierungsmaßnahmen ist ein Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) eine unverzichtbare Voraussetzung. Um diese Voraussetzung zu erfüllen und den strukturellen Veränderungen in der Gemeinde Kämpfelbach mit einem übergeordneten Konzept begegnen zu können sowie Antworten auf zukünftige Fragestellungen der Gemeindeentwicklung zu finden, hat der Gemeinderat die Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungskonzepts beschlossen.

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ISEK Walldürn
ISEK Walldürn

Gebietsbezogenes integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept | Walldürn | Oktober 2021

Die Stadt Walldürn betreibt schon lange erfolgreiche Stadtentwicklung mit Hilfe von Städtebauförderung und konnte in den bisherigen fünf Sanierungsgebieten viele Projekte in Angriff nehmen, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesamtstadt beigetragen haben. Mit dem Gebiet „Untere Vorstadtstraße“ soll nun ein weiterer Teilbereich der Innenstadt von Walldürn angegangen werden. Der Bereich des gebietsbezogenen integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts „Untere Vorstadtstraße“ umfasst eine Fläche von 5,77 ha und erstreckt sich zwischen Unterer Vorstadtstraße und Marsbachstraße. Der untersuchte Bereich geht vom Stadteingang in der Unteren Vorstadtstraße bis in die Innenstadt von Walldürn über. Geprägt wird das Gebiet überwiegend durch Wohnnutzung mit größeren Wirtschaftsgebäuden in zweiter Reihe, welche die frühere landwirtschaftliche Prägung noch gut erahnen lassen. Mit dem gebietsbezogenen integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) für den Bereich „Untere Vorstadtstraße“ wurden Grundlagen gewonnen, anhand derer die Notwendigkeit der Sanierung sowie die sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse und Zusammenhänge nachgewiesen werden konnten.

VU Bahnhofsumfeld II
VU Bietigheim

Vorbereitende Untersuchungen | Bietigheim | Oktober 2021

Da Bietigheim bereits seit vielen Jahren erfolgreiche Gemeindeentwicklung mit Hilfe von Städtebauförderung betreibt, konnten in den bisherigen drei Sanierungsgebieten mannigfaltige Projekte in Angriff genommen werden, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gemeinde beigetragen haben. Mit dem Gebiet „Bahnhofsumfeld II“, welches eine Fläche von 8,21 ha umfasst und sich entlang der Bernhardstraße erstreckt, soll nun ein weiterer Teilbereich der Gemeinde in Angriff genommen werden. Der untersuchte Bereich liegt in direkter Nähe zum Bahnhof von Bietigheim und wird überwiegend durch Wohnnutzung geprägt. Eine zentrale Rolle für die zukünftige Entwicklung des Gebiets spielt die Realisierung des zweiten S-Bahn-Haltepunkts Bietigheim Süd, vor allem vor dem Hintergrund der Entwicklung des Neubaugebiets „Birkig“. Durch die zusätzliche Haltestelle kann das neue Wohngebiet direkt an den ÖPNV angeschlossen und zudem ein barrierefreier Übergang über die Bahnlinie geschaffen werden.

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GEK Hockenheim
GEK Hockenheim

Gesamtstädtisches Entwicklungskonzept | Hockenheim | April 2021

Die Stadt Hockenheim arbeitet seit vielen Jahren aktiv an einer gesteuerten städtebaulichen Entwicklung und auch die städtebauliche Sanierung mit Fördermitteln des Landes und des Bundes hat lange Tradition und wird als Motor für Entwicklungen eingesetzt. Um alle laufenden und zukünftigen Maßnahmen in einen städtischen Gesamtzusammenhang zu bringen und die weitere Entwicklung Hockenheims zu steuern, wurde das ISEK von 2015, welches im Zusammenhang mit dem Sanierungsgebiet „Obere Hauptstraße Süd“ erstellt wurde, zu einem gesamtstädtischen Entwicklungskonzept erweitert. Dieses ist als ein kontinuierlicher Prozess zu verstehen, der sich über eine Reihe von Jahren hinweg einem Zukunftsbild annähert. Die Beteiligung der Einwohner ist hierbei ein essentieller Schritt zur Umsetzung von Konzepten und gleichzeitig ein Motor für die Stadtentwicklung. Eine geplante Auftaktveranstaltung  sowie ein geplanter Bürgerworkshop mussten wegen der Pandemie-Lage leider entfallen. Alternativ gab es die Ausstellung „Mitmach-Schaufenster“ an der Stadthalle und die Möglichkeit zur digitalen Beteiligung auf der eigens dafür entwickelten Bürgerbeteiligungs-Plattform der Stadt Hockenheim. Zudem wurden Rückmeldungen auf Facebook, Instagram und per E-Mail & Post abgegeben.

VU Durlach Stadteingang
VU Durlach

Vorbereitende Untersuchungen | Karlsruhe-Durlach | März 2021

Die Stadt Karlsruhe stellt für das Programmjahr 2023 im Bereich „Durlach Stadteingang“ einen Antrag zur Aufnahme in ein Programm der städtebaulichen Erneuerung. Die in den letzten Jahrzehnten mit Hilfe von Städtebaufördermitteln erfolgreich und kontinuierlich durchgeführten städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen in Teilen des historischen Ortskerns von Durlach sowie im Bereich des Gebietes „Durlach-Aue“, haben zu einer deutlichen Aufwertung des Stadtteils beigetragen. Dennoch sind im Bereich des Stadteingangs Durlach, insbesondere zwischen dem Bahnhof und der historischen Altstadt, noch bauliche und funktionale Missstände vorhanden, die in einem weiteren Schritt beseitigt werden sollen. Das Untersuchungsgebiet der Vorbereitenden Untersuchungen „Durlach Stadteingang“ umfasst eine Fläche von 16,64 Hektar (ha). Die Vorbereitenden Untersuchungen im Bereich „Durlach Stadteingang“ dienen der Erfassung von städtebaulichen Missständen im Sinne des § 136 Abs. 2 BauGB, der Beurteilung der grundsätzlichen Durchführbarkeit einer Sanierungsmaßnahme sowie dem hierfür geeigneten Verfahrensweg.

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Spielplatzstudie Bietigheim
Spielplatzstudie Bietigheim

Spielplatzstudie | Bietigheim | Dezember 2019

Im Gemeindeentwicklungskonzept von 2017, in dem Ziele und Maßnahmen für eine zukünftige Entwicklung der Gemeinde zusammen mit der Bürgerschaft erarbeitet wurden, wurden auch die öffentlichen Grünflächen thematisiert. Die Gemeinde Bietigheim unterhält über das gesamte Gemeindegebiet insgesamt 10 öffentliche Spielplätze, 2 Bolzplätze und einen Skater- und Basketballplatz. 2017 fand das 1. Bietigheimer Jugendforum statt, bei dem ein großer Wunsch der Jugendlichen die Überarbeitung der bestehenden Spielplätze im Hinblick auf eine nutzergerechte Gestaltung, unterschiedliche Spiel- und Bewegungsangebote sowie themenorientierte Spielplätze war. Um alle Spielplätze gesamtheitlich nach städtebaulichen Kriterien zu betrachten und daraus erforderliche Maßnahmen abzuleiten, hat die Gemeindeverwaltung das Büro SCHÖFFLER.stadtplaner.architekten mit der Erarbeitung einer Spielplatzstudie beauftragt. Auf Grundlage der Studie hat der Gemeinderat als prioritäre Maßnahme den Ausbau von vier Spielplätzen in Bietigheim beschlossen. Für diese wurden vom Landschaftsarchitekturbüro Stadt + Natur Entwürfe erarbeitet, die zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern von Bietigheim in einer Beteiligung weiterentwickelt werden sollten.

Gemeindeentwicklungskonzept Hockenheim
GEK - Hockenheim

Gemeindeentwicklungskonzept | Hockenheim

Ca. 2T EW | April 2021

Das Gesamtstädtische Entwicklungskonzept Hockenheim dient als ein langfristiger Orientierungsrahmen für eine zukunftsgerichtete Stadtentwicklung. Das Konzept bezieht sich hierbei nicht nur auf städtebauliche Aufgaben, sondern ist auch auf andere Handlungsfelder, wie Ökologie und Klima, Verkehr, Bildung und soziale Infrastruktur, ausgerichtet. Die Aufgabe des Entwicklungskonzepts besteht einerseits darin, Bestände und Potentiale aufzunehmen und einer analytischen Bewertung nach einer Reihe von Kriterien zu unterwerfen und daraus folgend übergeordnete Zielsetzungen zu formulieren. Andererseits hat das Entwicklungskonzept die Aufgabe der Steuerung sowie der Koordination und Kommunikation und dient als Prüfstein und Bewertungsplattform für eine geordnete und abgestimmte Entwicklung. Es soll darüber hinaus bürgerschaftliche Initiativen anregen und diese unterstützen.

Gemeindeentwicklungskonzept Oberderdingen
GEK - Oberderdingen

Gemeindeentwicklungskonzept | Oberderdingen

Ca. 11T EW | September 2019

Oberderdingen hat in einem dialogischen Prozess und unter Einbeziehung unterschiedlicher Akteursgruppen ein Entwicklungskonzept mit Entwicklungszielen und Handlungsempfehlungen für die nächsten Jahre erarbeitet. Dabei wurden die vorhandenen Stärken identifiziert und die Schwächen als Entwicklungschancen erkannt, alles vor dem Hintergrund, Oberderdingen für die Zukunft zu stärken und vorhandene Ressourcen schonend einzusetzen. Die Aufgabe des Entwicklungskonzepts bestand einerseits darin, Bestände und Potentiale aufzunehmen und einer analytischen Bewertung nach einer Reihe von Kriterien zu unterwerfen und daraus folgend übergeordnete Zielsetzungen und Maßnahmenvorschläge zu formulieren. Das Büro SCHÖFFLER begleitete all diese Verfahrensschritte und konzipierte Maßnahmen.

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Gemeindeentwicklungskonzept Bietigheim
GEK - Bietigheim (Baden)

Gemeindeentwicklungskonzept | Bietigheim (Baden)

Ca. 6T EW | Juli 2019

Durch große städtebauliche Veränderungen in Bietigheim hat der Gemeinderat die Aufstellung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes beschlossen, um die Entwicklungen in der Gemeinde die nächsten Jahre zu strukturieren und zu ergänzen. Aufbauend auf den von unserem Stadtplanungsbüro bereits durchgeführten Untersuchungen (städtebauliche Konzepte, Vorbereitende Untersuchungen, etc.) wurde dieses Konzept erarbeitet. Es basiert auf aktuellen Datengrundlagen und bezieht mittel- und langfristig geplante städtebauliche Entwicklungen mit ein. Beim Gemeindeentwicklungskonzept handelt es sich um ein informelles Planungsinstrument. Auf Grundlage intensiver Bestandsaufnahmen und Analysen unter Beteiligung der Öffentlichkeit wurden die Stärken und Besonderheiten wie auch die strukturellen Probleme von Bietigheim aufgezeigt (Stärken-/ Schwächen-Analyse). Darauf baute die Erarbeitung von Perspektiven und Handlungsansätzen zu verschiedenen Handlungsfeldern auf.

Vorbereitenden Untersuchungen Tiefenbronn
VU - Tiefenbronn

Vorbereitende Untersuchungen | Historischer Ortskern • Tiefenbronn (zusammen mit LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH)

Ca. 12 ha | April 2019

Die Gemeinde Tiefenbronn wurde im Programmjahr 2018 in das Landessanierungsprogramm aufgenommen. Fördervoraussetzung war das 2015 abgeschlossene Gemeindeentwicklungskonzept „Zukunft Tiefenbronn 2025“, das durch unser Büro zusammen mit der Gemeinde und den Bürgern erarbeitet wurde. Als nächster Schritt wurden – um private und öffentliche Fördermittel für die Ortskernsanierung zu erhalten – Vorbereitende Untersuchungen unter Beteiligung der Betroffenen im Gebiet sowie der Träger öffentlicher Belange durchgeführt. Ziel war es, eine umfassende Untersuchung zu erhalten, die Grundlage für die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets und die erfolgreich angelaufene Sanierung des historischen Ortskerns war.

Entwicklung ländlicher Raum Rebland
ELR - Rebland Baden-Baden

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) | Rebland

Baden-Baden • Ca. 22T EW | Oktober 2016

Im Jahr 2011 hat die Stadt Baden-Baden für das ländlich geprägte Rebland mit den Ortsteilen Neuweier, Steinbach mit Umweg und Varnhalt ein Entwicklungskonzept durch unser Büro erarbeiten lassen. Dieses war Grundlage für eine Antragstellung zur Aufnahme in das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Die Programmaufnahme war erfolgreich und so konnten in den letzten Jahren mit Hilfe von ELR-Fördermitteln viele öffentliche und private Maßnahmen umgesetzt werden, die zur positiven städtebaulichen Entwicklung des Reblands beigetragen haben. Das Entwicklungskonzept und die Evaluierung bzw. Fortschreibung des Konzepts im Jahr 2016 war dabei die Entscheidungsgrundlage und oft auch der Anstoß zu durchgeführten Maßnahmen mit und ohne Mitteln aus dem Entwicklungsprogramm. Bis heute konnten so im Baden-Badener Rebland durch das Entwicklungsprogramm ELR schon mehr als 1 Millionen Euro Fördermittel für private und öffentliche Projekte eingesetzt werden.

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