Stadtsanierung- und Entwicklung

Gemeindeentwicklungskonzept Hockenheim
GEK - Hockenheim

Gemeindeentwicklungskonzept | Hockenheim

Ca. 2T EW | laufend

Das Gesamtstädtische Entwicklungskonzept Hockenheim dient als ein langfristiger Orientierungsrahmen für eine zukunftsgerichtete Stadtentwicklung. Das Konzept bezieht sich hierbei nicht nur auf städtebauliche Aufgaben, sondern ist auch auf andere Handlungsfelder, wie Ökologie und Klima, Verkehr, Bildung und soziale Infrastruktur, ausgerichtet. Die Aufgabe des Entwicklungskonzepts besteht einerseits darin, Bestände und Potentiale aufzunehmen und einer analytischen Bewertung nach einer Reihe von Kriterien zu unterwerfen und daraus folgend übergeordnete Zielsetzungen zu formulieren. Andererseits hat das Entwicklungskonzept die Aufgabe der Steuerung sowie der Koordination und Kommunikation und dient als Prüfstein und Bewertungsplattform für eine geordnete und abgestimmte Entwicklung. Es soll darüber hinaus bürgerschaftliche Initiativen anregen und diese unterstützen.

Entwicklung ländlicher Raum Rebland
ELR - Rebland Baden-Baden

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) | Rebland

Baden-Baden • Ca. 22T EW | laufend

Im Jahr 2011 hat die Stadt Baden-Baden für das ländlich geprägte Rebland mit den Ortsteilen Neuweier, Steinbach mit Umweg und Varnhalt ein Entwicklungskonzept durch unser Büro erarbeiten lassen. Dieses war Grundlage für eine Antragstellung zur Aufnahme in das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Die Programmaufnahme war erfolgreich und so konnten in den letzten Jahren mit Hilfe von ELR-Fördermitteln viele öffentliche und private Maßnahmen umgesetzt werden, die zur positiven städtebaulichen Entwicklung des Reblands beigetragen haben. Das Entwicklungskonzept und die Evaluierung bzw. Fortschreibung des Konzepts im Jahr 2016 war dabei die Entscheidungsgrundlage und oft auch der Anstoß zu durchgeführten Maßnahmen mit und ohne Mitteln aus dem Entwicklungsprogramm. Bis heute konnten so im Baden-Badener Rebland durch das Entwicklungsprogramm ELR schon mehr als 1 Millionen Euro Fördermittel für private und öffentliche Projekte eingesetzt werden.

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Spielplatzstudie Bietigheim
Spielplatzstudie Bietigheim (Baden)

Entwicklungsstudie | Bietigheim (Baden) • Spielplatzstudie

Ca. 22T EW | November 2019

Die Gemeinde Bietigheim unterhält über das gesamte Gemeindegebiet insgesamt 10 öffentliche Spielplätze, 2 Bolzplätze und einen Skater- und Basketballplatz. Am 23.03.2017 hat das 1. Bietigheimer Jugendforum stattgefunden, bei dem ein großer Wunsch der Jugendlichen die Überarbeitung/Sanierung der bestehenden Spielplätze im Hinblick auf eine nutzergerechte Gestaltung, unterschiedliche Spiel- und Bewegungsangebote sowie themenorientierte Spielplätze war. Um alle Spielplätze gesamtheitlich nach städtebaulichen Kriterien zu betrachten und daraus erforderliche Maßnahmen abzuleiten, hat die Gemeindeverwaltung das Büro SCHÖFFLER.stadtplaner.architekten mit der Erarbeitung einer Spielplatzstudie beauftragt. Auf Grundlage der Studie hat der Gemeinderat als prioritäre Maßnahme den Ausbau von drei Spielplätzen in Bietigheim beschlossen. Für diese werden derzeit vom Landschaftsarchitekturbüro Stadt und Natur Entwürfe erarbeitet, die zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern von Bietigheim in einer Beteiligung weiterentwickelt werden sollen. Unser Büro moderiert hierbei den anstehenden Prozess.

Gemeindeentwicklungskonzept Oberderdingen
GEK - Oberderdingen

Gemeindeentwicklungskonzept | Oberderdingen

Ca. 11T EW | September 2019

Oberderdingen hat in einem dialogischen Prozess und unter Einbeziehung unterschiedlicher Akteursgruppen ein Entwicklungskonzept mit Entwicklungszielen und Handlungsempfehlungen für die nächsten Jahre erarbeitet. Dabei wurden die vorhandenen Stärken identifiziert und die Schwächen als Entwicklungschancen erkannt, alles vor dem Hintergrund, Oberderdingen für die Zukunft zu stärken und vorhandene Ressourcen schonend einzusetzen. Die Aufgabe des Entwicklungskonzepts bestand einerseits darin, Bestände und Potentiale aufzunehmen und einer analytischen Bewertung nach einer Reihe von Kriterien zu unterwerfen und daraus folgend übergeordnete Zielsetzungen und Maßnahmenvorschläge zu formulieren. Das Büro SCHÖFFLER begleitete all diese Verfahrensschritte und konzipierte Maßnahmen.

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Gemeindeentwicklungskonzept Bietigheim
GEK - Bietigheim (Baden)

Gemeindeentwicklungskonzept | Bietigheim (Baden)

Ca. 6T EW | Juli 2019

Durch große städtebauliche Veränderungen in Bietigheim hat der Gemeinderat die Aufstellung eines Gemeindeentwicklungskonzeptes beschlossen, um die Entwicklungen in der Gemeinde die nächsten Jahre zu strukturieren und zu ergänzen. Aufbauend auf den von unserem Stadtplanungsbüro bereits durchgeführten Untersuchungen (städtebauliche Konzepte, Vorbereitende Untersuchungen, etc.) wurde dieses Konzept erarbeitet. Es basiert auf aktuellen Datengrundlagen und bezieht mittel- und langfristig geplante städtebauliche Entwicklungen mit ein. Beim Gemeindeentwicklungskonzept handelt es sich um ein informelles Planungsinstrument. Auf Grundlage intensiver Bestandsaufnahmen und Analysen unter Beteiligung der Öffentlichkeit wurden die Stärken und Besonderheiten wie auch die strukturellen Probleme von Bietigheim aufgezeigt (Stärken-/ Schwächen-Analyse). Darauf baute die Erarbeitung von Perspektiven und Handlungsansätzen zu verschiedenen Handlungsfeldern auf.

Vorbereitenden Untersuchungen Tiefenbronn
VU - Tiefenbronn

Vorbereitende Untersuchungen | Historischer Ortskern • Tiefenbronn (zusammen mit LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH)

Ca. 12 ha | April 2019

Die Gemeinde Tiefenbronn wurde im Programmjahr 2018 in das Landessanierungsprogramm aufgenommen. Fördervoraussetzung war das 2015 abgeschlossene Gemeindeentwicklungskonzept „Zukunft Tiefenbronn 2025“, das durch unser Büro zusammen mit der Gemeinde und den Bürgern erarbeitet wurde. Als nächster Schritt wurden – um private und öffentliche Fördermittel für die Ortskernsanierung zu erhalten – Vorbereitende Untersuchungen unter Beteiligung der Betroffenen im Gebiet sowie der Träger öffentlicher Belange durchgeführt. Ziel war es, eine umfassende Untersuchung zu erhalten, die Grundlage für die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets und die erfolgreich angelaufene Sanierung des historischen Ortskerns war.

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